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Nachlese der 67. Internationalen Polizeisternfahrt

in das Martelltal/Südtirol 2013

 

Wieder einmal ist es geglückt, eine Mannschaft des PMS Kassel zu einer Sternfahrt zu überreden.

So fuhren am 30.06.2013, in den sehr frühen Morgenstunden die Familien Bickelhaopt, Momberg und Zabbée gen Süden.

Gisela Ripper war bereits früher gefahren und teilte uns per SMS mit, dass sie „hinter dem Berg“ wohnt.

Am 01.07.2013 sind dann unsere beiden Kradfahrer Herbert und Walter auf ihren Feuerstühlen nach einer Hetzjagd noch rechtzeitig am Ziel eingetroffen.

Unsere Pension ,Bad Salt genannt, war schlicht, aber sauber, preiswert und wir wurden täglich mit einem opulenten Frühstück begeistert.

Nach der Zieleinfahrt am 01.07., die wieder durch unsere osteuropäischen „Freunde“ sehr in die Länge gezogen wurde, konnten wir endlich auch durchfahren und unsere Tüten mit den Unterlagen entgegennehmen.

Der abendliche „Eröffnungsball“ fand in einem Zelt mit sehr unebenem Boden statt.

Zwei Tage später fand ein sogenannter „Tiroler Abend“ statt. Hier gab es dann auch endlich Livemusik und im Anschluß einen dicken Regenguß, so dass hierdurch zwei der aufgestellten Lautsprecher ihren Geist aufgaben.

Einen Tag später, am Donnerstag, fanden dann die motorsportlichen Wettbewerbe statt. Diese Veranstaltung war sehr gut organisiert und durch einen professionellen Moderator noch mehr aufgewertet.

Unser Mitglied Robert Krack, wie auch sein Sohn Robin, haben an den Turnieren für Pkw und Motorrad teilgenommen. Mangels längerem Fehlen von Mitgliedern des PMS Kassel fuhren beide für die MSA Gelsenkirchen. Robin, als junger Teilnehmer, konnte sich gut behaupten. Hier konnte man beim Fahrstil den Einfluß des Vaters als Lehrmeister erkennen.

Robert musste sich jedoch den sehr viel jüngeren Teilnehmern geschlagen geben.

Dann kam der Freitag mit dem anberaumten Korso der Teilnehmer durch die Innenstadt von Latsch. Dieser Korso wurde von der Bevölkerung sehr gut angenommen und es wurde begeistert geklatscht und gejubelt.

Ehrlicherweise muß ich sagen, dass unsere Fahrzeuge, so wie wir sie „aufgepept“

haben, am besten ausgesehen haben.

Ach ja, hier in der Innenstadt von Latsch haben wir auch „Helene“ kennengelernt.

Ja, das „Eiscafe Helene“ war super und wurde auch mehrmals von uns angelaufen.

Abends fand dann der Abschlussball mit Fahnenübergabe an den nächsten Veranstalter statt. Nunmehr hatte man das Zelt mittels Tischdecken, Blumen auf den Tischen und den Fahnen der teilnehmenden Nationen an den Zeltwänden sichtlich verbessert.

Bei den anschließenden Ehrungen wurde Gerd Momberg für die Teilnahme an 25. Sternfahrten auf der Bühne geehrt.

Herbert Domröse bekam auch die Ehrennadel und die Urkunde für zehnmalige Teilnahme ausgehändigt.

Um genau 21.50 Uhr war der Abschlussball mit Fahnenübergabe beendet.

Abschließend muß ich sagen, dass es eine meiner schlechtesten Sternfahrten war. Es gab keinen Tanz, da kein Tanzboden vorhanden war, und mit einem „Kirmeszelt“ ohne geradem Boden kann man auch keinen Punkt gewinnen.

Jedoch wurden wir alle von der grandiosen Natur, den für uns grandiosen Bergen und natürlich von unserer Pensionswirtin für alles andere entschädigt.

 

Nächstes Jahr ist Ljubljana/Slowenien das Ziel der 68. Internationalen Polizeisternfahrt. Ich kann versprechen, dass es dann wesentlich besser wird.

Ich freue mich schon auf diese Fahrt und hoffe, dass wieder eine Mannschaft des PMS bereit steht.

Gerhard Zabbée

31.07.2013


Herzliche Gratulation!

Eines unserer Gründungsmitglieder feierte am 12. September 2011 seinen 80. Geburtstag. Günter Bender hat seit 1959 in vorbildlicher Weise und mit unermüdlichem Einsatz seine Kraft für die Belange des Polizei-Motor-Sportclub Kassel e.V. eingesetzt. Das galt sowohl für den Bereich der Sternfahrer (selbst über 60 Mal teilgenommen) als auch für die Belange der Kradstaffel oder die Gründung der PMS-Märchengruppe.

Viele Jahre agierte Günter Bender als Präsident der International Police Motor Corporation (IPMC) deren Ehrenpräsident er noch heute ist. Zu seinen herausragenden Leistungen dabei zählt u.a. nach 1989 die Öffnung der IPMC in Länder des ehemaligen Ostblocks, die zu einer Bereicherung der Sternfahrertreffen beigetragen hat.

Nach 25 Jahren als Sportleiter für den PMS hat er sich 1997 von den aktiven Ämtern zurückgezogen und wird noch immer von allen, mit denen er gewirkt und gearbeitet hat – inzwischen als Ehrenmitglied des PMS – hoch geschätzt.

Als Mitglied des PMS hat Günter Bender (zusammen mit seiner Ehefrau Anita) einen erheblichen Teil seiner Freizeit für den Verein eingesetzt. Von seinem Wohnort Udenhausen musste er dazu immer die Entfernung nach Kassel überbrücken und hat dabei ungefähr die Fahrtstrecke bewältigt, die 3-4 Mal um den Äquator gereicht hätte.

Alle seine Verdienste hier aufzählen zu wollen würde den Rahmen dieses Artikels sprengen. Wir können an der Stelle nur noch einmal unseren ganz herzlichen Dank aussprechen für alles, was Günter Bender für den Polizei-Motor-Sportclub getan und geleistet hat.

Wir wünschen ihm für die weiteren Jahre alles erdenklich Gute, vor allem Gesundheit, und hoffen, dass er uns weiter mit seinem großen Erfahrungsschatz zur Verfügung steht.

Für Vorstand und Mitglieder des Polizei-Motor-Sportclub Kassel e.V.

Manfred Macke

(1. Vorsitzender)

Vellmar, im September 2011


Die Kradstaffel gratulierte so:

   

mit Günters alter Dienstmaschine ...

 

... und dem 3-er auf unseren neuen Motorrädern